PDA

View Full Version : An die Botschaft des Iran, in Deutschland


Seaforth
December 11th, 2005, 01:32 PM
Kopie heute erhalten:
=========================================================

Von: Prof. Guido Raimund [mailto:guido.raimund@my-mail.ch]
Gesendet: Sonntag, 11. Dezember 2005 19:24
An: Wheatcroft
Betreff: Zündel

Gerd Honsik

An die Botschaft des Iran,
in Deutschland

Betrifft: Bitte um humanitäre Hilfe
durch Beistellung eines Rechtsanwaltes
seitens der Botschaft des Irans für
Ernst Zündel , politischer Gefangener in Deutschland

Sehr verehrter Herr Botschafter!

Zu einer Zeit, da wir die beispiellose und teuflische Erniedrigung von Gefangenen durch die „Westliche Wertegemeinschaft“ erleben, scheint mir die Stunde gekommen zu sein, mich an Sie, den Vertreter eines Landes von hoher Kultur und moralischer Unverderbtheit, mit der Bitte um eine Hilfestellung zu wenden:
Der Deutsche Oppositionelle, Patriot und Historiker, Ernst Zündel steht gegenwärtig in Mannheim, wo er auch gefangen gehalten wird, vor Gericht.
Wegen eines Meinungsdeliktes verfolgt, war er zuvor unter dem falschem Vorwand eines Verstoßes gegen das Meldegesetz wider alle juristische Logik und wahrscheinlich mit Wissen der deutschen Behörden, von den USA an Kanada „ausgeliefert“ worden, wo er mittels ständiger Unterkühlung – einer nordamerikanischen Foltermethode - zwei Jahre lang gequält worden ist, wohl um ihn „geständnisbereit“ zu machen.
Erst dann wurde er den deutschen Behörden übergeben.
Nun hat der Richter vor einiger Zeit den Prozeß unterbrochen und alle vier Verteidiger des Gefangenen unter falschem Vorwand von dem Verfahren ausgeschlossen.
Zündel hat also gegenwärtig keinen Anwalt seiner Wahl und das Gericht versucht offenbar ihm einen Anwalt aufzuzwingen der den Vorstellungen der US-amerikanischen Besatzungsmacht in Deutschland entspricht.
Besonders beleidigend war die Begründung mit der Dr. Herbert Schaller die Berechtigung zur Verteidigung abgesprochen worden ist: Er wäre zu alt, meinte der Richter.

Nun weiß ich, daß die Kulturen unserer beiden Völker desselben indogermanischen Ursprungs sind. In diesen Kulturen wurden die Alten, die Weisen und die Tapferen stets mit Ehrerbietung und Respekt behandelt.
Deshalb werden Sie meine besondere Empörung über den Ausschluß von Dr. Schaller aus dem Verfahren verstehen: Der zweiundachtzigjährige österreichische Rechtsanwalt, im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte und gestützt auf den Schatz der Berufserfahrung eines halben Jahrhunderts, verteidigt seit Jahrzehnten verfolgte deutsche Patrioten in Österreich und Westdeutschland unentgeltlich. Dabei wird er von den Behörden selbst mit politischer Verfolgung bedroht.
Daran können Sie erkennen, daß es sich um einen Ehrenmann handelt, der vom Ungeist des Westens nicht berührt werden konnte.
Darüber hinaus hatte er seinem deutschen Vaterlande während des Zweiten Weltkrieges jahrelang als Frontsoldat gedient und war in vorderster Linie wiederholt im Kampfe verwundet worden.
Wie sehr hätte der Angeklagte Ernst Zündel und wie sehr hätte Deutschland nun des Mutes und der Weisheit gerade dieses Verteidigers in eben diesem Verfahren bedurft!

Dies ist daher mein Anliegen: Wenn der Iran nun dem Gefangenen Deutschen Ernst Zündel einen Rechtsanwalt zur Verfügung stellen könnte, der das Vertrauen der Iranischen Botschaft genießt, und der neben seinem juristischen Können auch vorhandenes historisches Wissen furchtlos mit einbringt, könnte die Lücke, die der Ausschluß Dr. Herbert Schallers hinterlassen hat, geschlossen werden. Einem solchen Anwalt könnte auch das wahre Deutschland, das heute keine Stimme hat, vertrauen.

Mit dem Ausdruck meiner Hochachtung
grüßt Sie
Gerd Honsik

Seaforth
December 11th, 2005, 02:34 PM
Very short explanation:

Gerd Honsik is requesting the Iranian Embassy in Germany ro provide an attorney (lawyer) to defend Ernst Zündel, political prisoner in Germany.

Reason: Mr Zundel has at present no lawyer of his choice and the court is apparently trying to force a lawyer onto him who is compatible with the requirements of the US-American occupying power in Germany.

The grounds for withdrawing the authorization of Dr. Herbert Schaller to defend were especially insulting: They were that he was too old, considered the judge.

Hence, Gerd Honsik is asking if Iran could make a lawyer available for the German prisoner Ernst Zündel, who would trust a representative of the Iranian Embassy, and who in addition to bringing his juridical skills would also have the required historical knowledge, which the exclusion of Dr. Herbert Schallers has left.

“Because verily the Germany of today, which has no voice of its own, could trust such a lawyer.”

With the expression of my deepest respect
Gerd Honsik

Seaforth
December 11th, 2005, 02:36 PM
Gerd Honsik
Convicted, fined and driven into exile
Background and contribution:
Honsik, an Austrian writer and poet, wrote several devastating books - one exposing Simon Wiesenthal, one titled "Freispruch für Hitler" and a third "33 Witnesses against the Gas Chamber Lie." He was convicted in Austria and Germany to fines in excess of DM 50,000 and forced to go into exile in Spain where he now lives, Gerd Honsik writes a monthly Revisionist newsletter in tabloid format titled "Halt!" ("Stop!") - meaning "Stop the hatred and lies!"


Source: http://www.zundelsite.org/english/debate/victims/