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Old December 7th, 2003   #1
Turk Hunter
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Alte Nachrichten von irgendwann (noch in Altdeutsch).
Old news from sometime before the language reform.

Er ist von einen der Staatsverätersparteie die die Euro Währung an uns durchsetzte ohne uns zu fragen. Ich will mit diesem Artikel den Wünsch der meisten Deutschen die Türkei nicht als EU Mitgliedsstaat haben wollen noch die Türken deutsche Staatsangehörigkeiten besitzen zu lassen.

Don’t like this guy’s politcal party. They sold this nation out in order to replace the Deutsche Mark with the Euro. I just want to point out that he’s 1 of many who doesn’t want muds having German Citizenship.


wer soll zusätzlich einen deutschen Paß bekommen, wer nicht? Fragen an Wolfgang von Stetten, Rechtspolitiker der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
„Doppelte Staatsbürgerschaft - für Europäer, nicht für Türken“
BONN. In Deutschland leben rund zwei Millionen Menschen mit doppelter Staatsangehörigkeit. Gerade Unions-politiker aber wehren sich - anders als Sozialdemokraten, Grüne und Liberale - vehement dagegen, diesen Personenkreis auszuweiten. Entschiedener Gegner einer doppelten Staatsangehörigkeit ist Wolfgang Freiherr von Stetten, Bundestagsabgeordneter und Obmann der Arbeitsgruppe Recht der CDU/CSU-Fraktion. Über die Frage, warum er ob schon mit einer Schweizerin verheiratet und Vater von drei Kindern mit zwei Pässen - gegen die doppelte Staatsangehörigkeit ist, sprach mit Wolfgang von Stetten unser Korrespondent Horand
Knaup.
Herr von Stetten, andere Länder tun sich einfacher mit der doppelten Staatsangehörigkeit als die Deutschen. Warum diese Schwierigkeiten bei uns?
von Stetten: Das stimmt nicht. Gehen Sie mal in die Schweiz. Wenn ein Schweizer im Ausland ist, behält er seine Staatsbürgerschaft, wenn er die dortige aber annimmt, verliert er automatisch die Schweizer Staatsbürgerschaft. Ähnlich ist es in den USA. Dort gibt es normalerweise keine doppelte Staatsangehörigkeit.
Unterscheiden Sie zwischen doppelten Staatsbürgerschaften von Europäern und Nicht-Europäern?
von Stetten: Ja, natürlich unterscheide ich. Denn irgendwann werden wir - nach dem wirtschaftlichen - auch das politische Europa haben. Wenn es soweit ist, spielt es überhaupt keine Rolle, ob ich einen französischen oder deutschen Paß zusätzlich besitze. Aber es macht schon einen Unterschied, ob ein Europäer oder ein Ghanese, Inder oder Türke eine doppelte Staatsbürgerschaft hat. Hier sind Kulturkreise, die sich schon ein wenig beißen. Das hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern ganz einfach mit der unterschiedlichen Kulturart, dem Religionsunterschied. Das wirkt auch auf die Psyche des Menschen, prägt, wo er sich hingezogen fühlt.
Wo wollen Sie denn da zwischen Europa und Außereuropa die Grenze ziehen?
von Stetten: Ich will überhaupt keine geographische Grenze ziehen.
Sie sprachen gerade von unterschiedlichen Kulturkreisen. Wo verlaufen da die Grenzen?
von Stetten: Ich gehe von einem EU-Europa aus. Dem Norweger billige ich die doppelte Staatsbürgerschaft nicht zu, weil er nicht in die EU will. Daß es da auch Ausnahmen gibt durch Anheiraten oder gemeinsame Kinder, ist durch die verschiedenen Rechtssysteme gegeben. Wenn ein Deutscher eine Schweizerin heiratet, kriegen die Kinder automatisch die Staatsbürgerschaft übertragen, ob sie wollen oder nicht.
Sie sprechen aus eigener Erfahrung . . .
von Stetten: Meine Frau ist Schweizerin, meine Kinder waren zunächst nur Deutsche. Als dann die Schweizer entdeckt haben, daß Frauen auch Menschen sind, fanden sie plötzlich, daß auch die Kinder von Frauen die Schweizer Staatsbürgerschaft haben sollen. Ich habe mich anfangs innerlich dagegen gewehrt. Aber zwei meiner Kinder waren schon volljährig, und dann habe ich meiner Tochter die Zustimmung auch gegeben. Mir wurde die Schweizer Staatsangehörigkeit auch angeboten, ich habe aber abgelehnt, weil ich es einfach nicht für richtig halte.

Ist das konsequent?
von Stetten: Meine Frau hat die doppelte Staatsbürgerschaft immer gehabt. Aber für mich ist es etwas Merkwürdiges. Mein einer Sohn ist Berufssoldat und hat die doppelte
Staatsbürgerschaft. Das wäre früher völlig unmöglich gewesen. Man hat mich auch gefragt. Andere würden Millionen für einen Schweizer Paß ausgeben. Mir kann man ihn auf einem silbernen Tablett servieren, ich nehme ihn nicht.

Und doch bleibt der Widerspruch.
Politisch argumentieren Sie gegen den doppelten Paß - in der eigenen Familie tolerieren Sie genau dies.
von Stetten: Da mag ein Widerspruch sein. Aber meine Kinder sind erwachsen, und auf meine Frau habe ich nicht einen solchen Einfluß, dass ich ihr die Staatsbürgerschaft abnehmen würde. Demokratie muß auch in der Familie möglich sein, auch wenn wir unterschiedlicher Meinung sind.

Aber Sie sind Politiker und wollen glaubwürdig sein.
von Stetten: Ich verschweige das ja nicht. Es ist ja auch kein Geheimnis, daß meine Frau Schweizerin ist. Aber ich muß noch einmal sagen, ich unterscheide schon ein wenig zwischen doppelter Staatsangehörigkeit in Europa und außerhalb. Wobei
die Schweiz auch nicht zur EU gehört, und insofern haben Sie recht, daß es da einen Widerspruch gibt.
Worum es mir geht, ist die Integration. Wir hätten kaum eine Fußballmannschaft im Ruhrpott, wenn wir nicht die Einwanderer aus Polen gehabt hätten. Die Kultur in Preußen hätte es ohne die Hugenotten nicht gegeben. Das heißt, wir haben immer schon integriert, aber immer vollintegriert und nicht so nach dem Motto: Ich suche mir das schönere aus. Das ist für mich entscheidend.
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Wolfgang von Stetten Bild: dpa
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